Referenzen unserer Kunden

Subtle Body Balance Referenzen

Porträt lächelnde Frau

Carla H.

Eigentümerin u. Geschäfts-führerin, Café & Restaurant

Ich habe die Subtle Body Balance Anwendung als sehr beruhigend und belebend erlebt. Die Wahrnehmung meines Feinstoffkörpers erlebte ich in einer Art, dass ich das Gefühl hatte, gar nicht mehr direkt auf der Liege zu liegen. Eine ruhige Bewegung war wahrzunehmen, die mir das Gefühl von einem inneren Ganzen gibt. Ich erlebe mich ruhig und geschützt vor den Dingen, die um mich herum geschehen. Die nehme ich war, aber sie dringen nicht bis in mein Innerstes vor. Es war ein wohliges Gefühl der Wärme und Bewegung während und nach der Anwendung zu erleben und Sicherheit. Ich verließ die Praxis mit einer inneren Gelassenheit, einem Gefühl der Zuversicht.

Juni 2021

R

Reinard Jaster

Göttingen

Als sich mir die Möglichkeit eröffnete erstmalig eine „Subtle Body Balance“ Behandlung in Potsdam zu bekommen, steckte ich bereits mitten in einer beruflich außergewöhnlich fordernden Phase. Meine Neugierde auf diese neuartige Behandlung war zwar geweckt, jedoch insbesondere auch die weite Anfahrt schien dagegen zu sprechen, weswegen zunächst auch nur ein einziger Testtermin vereinbart wurde.

Diese erste Behandlung war nicht unangenehm, jedoch für mich persönlich währenddessen auch nicht außergewöhnlich beeindruckend. Umso mehr jedoch die Nachwirkungen, die schon beim Verlassen des Behandlungsraumes begannen. Die gefühlte Leichtigkeit, Positivität und klarere Wahrnehmung der Umgebung wirkten wie ein Labsal in meiner kurz vorher noch so angestrengten Welt. Deshalb habe ich - trotz unverändertem äußeren Leistungsdruck – kurzfristig noch weitere Termine vereinbart denn nun bin ich sogar der Meinung, dass der Zeitpunkt gar nicht besser hätte passen können.

Sommer 2021

J

Johanna S.

Bad Reichenhall

Subtle Body Balance hat eine beachtliche Wirkung. Nach der Anwendung erlebte ich den Feinstoffkörper wie eine Art Kraftfeld um mich herum. Prickelnd ging es in den Körper hinein. Ich fühlte mich eingebetteter, erlebte mich ausgewogener, wach, blickte kraftvoll und positiv gestimmt nach vorne. Auch wenn ich mich schon länger mit dem Feinstofflichen beschäftige – die Wahrnehmung von meinem Feinstoffkörper hat sich seitdem verändert. Ich nehme ihn unmittelbarer und präsenter als eine den Körper umgebende Hülle wahr. Ich fühle mich geschützt. Dies ist ein beruhigendes und erfüllendes Gefühl!

Mai 2021

T

Tanja Heitmann

Vielleicht zunächst noch ein paar Worte zur Behandlung selbst, auch wenn wir ja bereits direkt im Anschluss darüber gesprochen hatten. Das Erleben war wirklich einzigartig, auch wenn es einen Moment gebraucht hat, sich von bereits gegebenen Erfahrungen zu lösen. Dann war da ein punktuelles Erwachen auszumachen, das für mich aus der Tiefe aufzusteigen schien bis zur Außenhülle. Während sich diese Licht-Energiepunkte zu einem „Teppich“ zusammengesetzt haben, so dass das Erspüren des Feinstoffkörpers 1 immer deutlicher wurde, wurde an den Beinen gearbeitet - und plötzlich stieg von dort ein Energiestrom in jedem Bein hoch, als würde er etwas verbinden, bis dieser Körper präsent war, die inneren Quellen strömten, aber vor allem noch etwas anderes einsetzte, das sich noch nicht ausdifferenziert benennen lässt: ein fast kindlich reines Erkennen.

Die „Nachwirkungen“ scheinen mehrschichtig zu sein. So hat sich das Bewusstsein vom eigenen Feinstoffkörper 1 weiterentwickelt, hallt jedoch in der Qualität, die es direkt nach der Anwendung hatte, nicht nach (es bräuchte eben noch Anschlussbehandlungen). Dafür hat sich im Bewusstsein wohl längerfristig etwas verschoben, das ich noch nicht richtig beschreiben kann, aber auch bei […] zu beobachten glaube: Eine Art Entspanntheit, als hätte sich im Feinstoffkörperlichen etwas durch die Bewusstwerdung stabilisiert. Auch kommt es mir so vor, als ob sich seitdem etwa die vier Anleitungen viel einfacher umsetzen lassen, mir fällt es besonders bei der Horchenden Hand auf. Da schaue ich manchmal erstaunt hin, wie leicht dort das Strömen und Quellen einsetzt und sich verteilt. Persönlich scheint sich die feinstoffliche Wahrnehmung noch verfeinert zu haben, besonders meine „Nase“ hat jetzt einen anderen Empfang, was nicht unbedingt nur angenehm ist. Aber natürlich überwiegt das Positive, so ist der Fluss des eigenen Lebens, wie ich es hier mal nennen möchte, deutlicher spürbar. Der Kurs im Alltag kann recht natürlich genommen werden, man „weiß“, was als nächstes ansteht, ohne groß nachdenken zu müssen (um den größeren Kurs wird allerdings weiterhin gerungen …), während die anderen Strömungen, die an einem vorbeiziehen, immer öfter als solche zu erkennen sind und allem Anschein nach durch dieses „Erkennen“ vorbeiziehen können (die Regel ist es allerdings noch nicht!). Die Freude war zuvor schon ein spürbarer Grundton, aber nun kommt eine andere Qualität hinzu, eine Sinnhaftigkeit, bei der die weltlichen Dinge nicht länger in Groß und Klein zerfallen. Vielleicht könnte man sagen, man ist Teil eines Orchesters und ist zugleich im Zuschauerraum und genießt das Zusammenwirken. Es hat sich schon vorher abgezeichnet, dass die eigene Verfasstheit zwar im eigenen Auge behalten werden darf, aber dass die Entwicklung von Menschen im Umfeld beinahe spannender ist und sich ein waches Interesse abzeichnet. So hat es auch ein paar Begegnungen gegeben, die sich erfüllend entwickelt haben. Darüber freue ich mich ganz besonders. Dabei habe ich übrigens in einigen Fällen auch von Subtle Body Balance berichtet, was immer mit großer Aufmerksamkeit vernommen wurde. Während für mich beim Erzählen eine angenehm ruhige, aber fröhliche Stimmung vorhanden war. Es wäre toll, wenn dieses Angebot auch bald in Hannover bestehen würde.

Aufs Ganze gesehen würde ich sagen, dass Subtle Body Balance nicht nur eine wunderbare Ergänzung zu der bereits bestehenden Göthert-Methode ist, sondern generell eine Bereicherung für die Menschen - auch für solche, bei denen ein feinstofflicher Therapiebedarf besteht. Dadurch dürfte auch der Zugang viel leichter fallen, weil es z.B. jemand der Yoga praktiziert, als eine Ergänzung seiner Praxis ansehen kann. Dadurch bekommt das Feinstoffliche eine „alltägliche“ Note, es wird zu einem normalen Aspekt des Lebens. Das freut mich besonders. Es wird spannend sein zu verfolgen, was sich hier entwickeln darf.

September 2021

Porträtfoto von Sonja-Maria Münkle

Sonja-Maria Münkle

Detmold

Schon länger hörte ich von der speziellen Anwendungsform der Göthert-Methode „Subtle Body Balance“ und konnte es nun selbst erfahren.
Es war überraschend, wie klar und deutlich der eigene Feinstoffkörper bei der Arbeit zu erleben war:
Ein warmer Strom breitete sich aus, es wurde heller und lebendiger. Eine innere Gewissheit erfüllte mich von Vertrauen, von Gelassenheit und Leichtigkeit.
Ich fühlte mich aufgerichtet, vital und entspannt – ein neues Gleichgewicht in mir selbst ist seitdem gegeben und hat sich stabil erhalten.
Eine Erfahrung, die jeden Menschen zu wünschen ist!

M

M. Autenrieth

Kiel

Bevor die Anwendung "Subtle Body Balance" auf der Liege stattfand war ich angenehm überrascht, als ich angeleitet wurde, meinen eigenen Feinstoffkörper selbst spüren. Nach mehreren Wiederholungen, den Feinstoffkörper zu "erstasten" hatte ich den deutlichen Eindruck, dass die zuvor gefühlte Anspannung langsam von mir wich.

Danach auf der Liege kam es mir so vor, dass der Subtle-Body-Balance-Anwender die Art der Berührung, wie ich sie vorher bei mir selbst versucht hatte, nun an meinem ganzen Körper sehr wirkungsvoll fortführte. Erstaunlich war dabei, dass ich mich noch mehr entspannen konnte, was ich vor allem in den Gelenken deutlich spürte.
Nach der kurzen Behandlung fühlte ich mich tiefenentspannt und ganz im Hier und Jetzt. Das enge Körpergefühl war weg und ich fühlte mich im Vergleich zu vorher durchlässig und erholt.

Therapie Referenzen

S

S.H.

Sales Management

Dauerhafter Umsatz- und Erfolgsdruck im Beruf, aber auch im privaten Umfeld, jedem gerecht zu werden, raubten mir die Kraft. Ständige Erschöpfung und Anspannung gehörten zu meinem Alltag. Mein Körper war überlastet. Nach den ersten entspannenden Anwendungen lösten sich nach und nach die Blockaden, faszinierend - ohne Berührung strömte es durch die unterschiedlichsten Körperteile. Danach fühlte ich mich geordneter, entspannter und vor allem ausgeglichener. Der Stress baute sich ab, Kraft und Gelassenheit kehrten zurück. Seit diesen Erfahrungen kann ich die feinstofflichen Behandlungen nach der Göthert-Methode bestens empfehlen. Ich selbst schöpfe dadurch immer wieder neue Energie für den Alltag.

Porträt Frau

Nicole Ahnert, Berlin

Fachkrankenpflegerin

Die Behandlungen in der Feinstoffpraxis erlebe ich stets als äußerst wohltuend und belebend. Mein Blick auf Ereignisse in der Familie und im Beruf entspannt sich.
Ungeklärtes und dadurch Belastendes aus Alltagssituationen löst sich auf.

J

J.R, Welterod

Personal-Disponentin

Innerlich war eine Unruhe, die man nicht genauer definieren kann. Als ich von dieser Art Behandlung gehört habe, dachte ich mir, es kann nicht schaden es zu versuchen. Man soll ja immer aufgeschlossen gegenüber Neuem sein. Und ich kann bestätigen - danach ging es mir deutlich besser! Ich bin jetzt viel entspannter und habe das Gefühl innerlich mit mir im Einklang zu sein.

 

 

Seminare Referenzen

Porträt freundlicher Mann

Michael Herrmann

Honorar-Finanzanlagenberater

Ich habe an dem Seminar „Entdecke deinen Feinstoffkörper – für Schutz und Stärkung der Lebensenergie“ teilgenommen und war begeistert von den positiven Wirkungen, die die Übungen auf meinen Körper und mein Wohlbefinden hatten. Ich habe gemerkt, wie ich während der Seminartage immer ruhiger und mein Feinstoffkörper durchlässiger wurde. Besonders gut hat mir der Wechsel zwischen praktischen Übungen und der Vermittlung von grundlegendem Wissen gefallen. Es war auch spannend festzustellen, welchen Einfluss die Nahrung auf meinen Feinstoffkörper hat. Insgesamt kann ich dieses hervorragende Seminar jedem empfehlen!

A

A.S., Köln

Die gut aufeinander aufgebauten theoretischen und praktischen Einheiten des Basisseminares sind nur zu empfehlen. Das zu Lernende knüpft an allgemein-menschliche Erfahrungen an und ist von daher gut nachvollziehbar. Es wird zu einer Grundlage, die eigenen Wahrnehmungsmöglichkeiten zu erweitern.
Und „last but not least“: Es macht Spaß.

J

Jan N.

Polizeibeamter

Ich habe an dem Seminar „Entdecke deinen Feinstoffkörper“ von Ronald Göthert teilgenommen.
Zuvor habe ich in den Beratungen für mich festgestellt, dass die Unterstützung meiner feinstofflichen Ebene einen sehr positiven Einfluss auf mich hat.  Ich fühlte mich nach den Unterstützungen viel leistungsfähiger und kräftiger um die alltäglichen Herausforderungen zu meistern. Ich wollte mit dem Seminar herausfinden, wie und ob ich selber etwas für mich tun kann, damit ich diesen positiven Effekt in meinem Alltag für mich nutzen bzw. erhalten kann.
Das Seminar war methodisch und didaktisch gut und strukturiert aufgebaut. Die Themen wurden in kleinere Bereiche untergliedert, die sich im Laufe des Seminars immer mehr zu einem ganzen Bild zusammenfügten.
In dem Seminar wurde nicht nur ein Vortrag gehalten, sondern sehr viel mit den Seminarteilnehmern erarbeitet.
Aus meiner Sicht wurde viel Wert darauf gelegt, das neue Wissen zu verstehen und auch zu erleben. Was sich für mich als sehr nachhaltig erwies. Mit praktischen Übungen und hilfreichen Tipps wurde immer wieder geübt.
Ich empfand das Seminar sehr bereichernd für mich und kann es jedem Neugierigen sehr empfehlen. Ich bin nach wie vor sehr verwundert über die Wirkung der feinstofflichen Ebene auf mich. Vielen Dank für die neuen Erkenntnisse.

Ausbildung Referenzen

T

Tanja Heitmann

Die Göthert Methode weckte bei mir recht schnell den Eindruck, dass sie einen praktischen Ansatz bot, um der bislang diffusen Wahrnehmung „da ist doch mehr dran am Mensch und am Leben“ auf den Grund zu gehen. 

Für mich war es eine entscheidende Erfahrung während der Ausbildung, dass die vermeintlich unsichtbaren Schichten, die uns umgeben, eine konkret erfahrbare Realität darstellen, die man - etwa mittels der Arbeit als Feinstoffpraktikerin – ganz handfest untersuchen und unterstützen kann. Die Perspektive aufs Leben verschiebt sich nicht nur, sie wird eine andere. Wenn man die Gesetzmäßigkeiten der Feinstofflichkeit verstehen lernt, dann ist man nicht länger ein Blatt im Wind, sondern kann entscheiden, welcher Weg eingeschlagen wird.

Obwohl die Ausbildung erst vor kurzem abgeschlossen wurde, sind bereits Erfahrungen damit gemacht worden, welche Freude diese Arbeit mit sich bringt. Zu beobachten, wie Menschen eine große Erleichterung verspüren, wenn mit der zunehmenden feinstofflichen Gesundheit plötzlich ganze Themenfelder wegfallen, die zuvor eine Belastung dargestellt haben. Wenn zum Beispiel das Bedürfnis, sich ständig zu sorgen, scheinbar verfliegt, und an seine Stelle etwas Neues treten darf. Allein dafür bin ich dankbar: Zu erleben, wie mit jeder alte verkrustete Schicht, die ablegt wird, das beim Menschen durchzuscheinen beginnt, was als Individualität bezeichnet werden kann. Es ist ein Geschenk, miterleben zu dürfen, wie das Leben für Menschen plötzlich wieder erfahrbar ist und sie die Möglichkeit mitbringen, sich den Herausforderungen zu stellen.

So gesehen war die Ausbildung zur Feinstoffpraktikerin für mich ein entscheidender Schritt in Richtung Freiheit – für mich persönlich, aber auch darüberhinausgehend, nun, da professionelle Unterstützung angeboten werden kann.

Porträt lächelnde Frau

Cynthia Felsner, Herford

Die Ausbildung zum/zur Feinstoffpraktiker*in ist in fünf Module aufgeteilt. Jedes Ausbildungsmodul ist einzigartig. In jedem Modul haben wir eine neue und völlig andere Technik erlernt. Ronald Göthert verlangt uns ab, hochkonzentriert, intensiv zu lernen und zu arbeiten. Das mag anstrengend klingen – ist es auch, aber diese Anstrengung ist keine von der man am Ende des Tages „kaputt“ ist. Die Ausbildung bereichert mich sehr und gibt mir viele neue Erkenntnisse. Ronald Göthert hat einen Beruf geschaffen, der mich mit großer Freude erfüllt – ich bin sehr glücklich darüber, dass ich mit Abschluss des ersten Moduls im Juli 2020 diesen Beruf ausüben darf. 

Cigdem Lösch, Waldshut

Als ich 2014 die Feinstofftherapie kennenlernte stand ich an einem Wendepunkt in meinem Leben. 

Die Lebensumstände und der Umgang mit Situationen äußerten sich damals in körperlichen Symptomen. Beispielsweise war ich durch den Satz „was denken denn die anderen von dir“ so geprägt, dass ich mein Verhalten entgegen meiner Natur anpasste.

Erstaunlich schnell kam es zu Veränderungen durch die Feinstofftherapie. Auch begann ich meiner „inneren Stimme“ wieder zu folgen. Das Gefühl von „fremdgesteuert sein“ in manchen Augenblicken, gehört seither der Vergangenheit an.

Diese positiven Veränderungen waren für mich so wertvoll, dass ich mich für eine Ausbildung zur Feinstoffpraktikerin entschied, um auch andere Menschen zu unterstützen.

Die Ausbildung zeichnete sich aus durch eine sehr strukturierte Vorgehensweise, eine praxisorientierte Lernmethode und einer persönlichen Betreuung durch Ronald Göthert. 

Mit der Ausbildung erfuhr ich auch eine persönliche Entwicklung. Seither bin ich besser geschützt vor äußeren Einflüssen, was im Jahr 2020 sehr hilfreich war. Es hat sich positiv auf die Partnerschaft ausgewirkt und meine Intuition hat sich noch mehr entfaltet.  

Als tätige Feinstoffpraktikerin kann ich sagen, dass ich meine Berufung gefunden habe. Es ist mir eine große Freude die Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität zu unterstützen.

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